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Visuell vor Ort aber dennoch daheim – wie Augmented Reality Wartungsleistungen aus der Ferne unterstützt

veröffentlicht am 1. Juli, 2020
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Augmented Reality – die Erweiterung der realen Welt um digitale Informationen und Objekte – kann dazu beitragen, fachkundigen Personen mit fehlenden Informationen zielgerichtet zu versorgen und die Kommunikation durch eine visuelle Komponente zu verbessern. Dieses wird seit einiger Zeit insbesondere im Kontext von Wartungstätigkeiten diskutiert, die zeitkritisch vorgenommen werden müssen und Reisezeiten eine kurzfristige Unterstützung durch internes Personal oder durch Dritte nicht ermöglichen oder mit hohen Kosten verbunden sind.

Durch die Beschränkungen, die sich durch Corona ergeben, ist diese Situation ungleich schwerer geworden: Internationale Reisen sind in vielen Fällen gar nicht möglich, es gelten Kontaktverbote bis hin zu Quarantänen, die zu berücksichtigen sind. Zudem erweitert sich die Fragestellung über den Wartungsaspekt hinaus. Wie können z.B. Inbetriebnahmen durchgeführt werden, sodass bestehende Projekte und Aufträge abgeschlossen werden können? Ist der Zeitpunkt aktuell ideal, um auf entsprechende Technologien zu setzen? Hierzu führt Prof. Dr. Tobias Rieke in einem Impulsvortrag in die Möglichkeiten und Grenzen der aktuellen AR-Technologie ein. Diese Veranstaltung soll der Auftakt für eine Reihe von Folgeveranstaltungen sein, wo unter dieser Fragestellung, Unternehmen mit diesen oder ähnlichen Fragestellungen vernetzt werden sollen und so gemeinsam Lösungsansätze und Alternativen gefunden werden sollen.

Dies ist eine Veranstaltung aus der Reihe „fhuture“ – ein kostenfreies Angebot der TAFH Münster.

 

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