NRW.Start-up akut: Hilfe kommt bei Gründern an

veröffentlicht am 12. April, 2021
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Damit Start-ups in NRW möglichst unbeschadet durch die Krise kommen, hat die NRW.BANK gemeinsam mit dem Land das Hilfsprogramm „NRW.Start-up akut“ entwickelt. Drei Gründer berichten darüber, was ihnen das gebracht hat.

Drei Gründer, drei innovative Geschäftsideen: Das Düsseldorfer Blockchain-Start-up retraced hilft Modemarken dabei, ihre Lieferketten auf Nachhaltigkeit zu prüfen und für Verbraucher transparent zu machen. Das Start-up CropZone aus Aachen bekämpft Unkraut auf Äckern mit Strom statt mit Pestziden. Und medAspis, der Spezialist für pharmazeutische Lieferketten aus Düsseldorf, hat einen Handscanner entwickelt, mit dem Mitarbeiter von Pharmakonzernen, Zwischenhändlern, Krankenhausapotheken und Apotheken gefälschte Arzneimittel aufspüren können.
In der Corona-Pandemie gerieten alle drei Start-ups unter Druck. Ihnen brachen die Aufträge weg, gleichzeitig aber liefen die Kosten für den Betrieb und den Aufbau des Geschäfts weiter. In dieser Situation halfen allen dreien Wandeldarlehen aus dem neuen Förderprogramm „NRW.Start-up akut“. Lesen Sie hier weiter.

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