Eine Erfolgsgeschichte: Die Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen.

veröffentlicht am 30. März, 2021
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Programmaufruf 2022: „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“

Diese Schlagworte bestimmen die aktuelle und zukünftige Städtebauförderung. Es ist ein gemeinsames Bekenntnis vom Bund und dem Land NRW zum Einsatz von Fördermitteln für den sozialen Zusammenhalt und die Integration aller Bevölkerungsgruppen.

Es bedeutet Flexibilität, wenn es um die Erneuerung der ländlichen und städtischen Infrastrukturen für alle Bürgerinnen und Bürger geht. Die Förderung zielt auf städtische und ländliche Räume mit erhöhten strukturellen Herausforderungen, konkret ist das die Ansiedlung des lokalen Einzelhandels und die Belebung der Innenstädte. So ist das Förderprogramm unter anderem für Start-Ups eine gute Chance, sich in einem Ladenlokal in der Innenstadt zu etablieren. Die Stärken des Förderprogrammes liegen in Synergieeffekten, die durch verschiedene Belebungsmaßnahmen zu einem ähnlichen Zeitpunkt stattfinden. Dabei ist das Ziel, die Zentren als attraktive Aufenthaltsorte zu gestalten und vor allem zu beleben.

 

Der Programmaufruf für die Städtebauförderprogramm 2022 steht für Sie hier zum Download bereit.

 

Die Kreisstadt Steinfurt war im Städtebauförderprogramm 2020 erfolreich und konnte dann in 2021 Förderbescheide von insgesamt 870.413 € in Empfang nehmen.

Steinfurter und andere Interessierte kommen, besonders in Borghorst, immer wieder mit Ideen für eine Nachnutzung der leerstehenden Lokale auf die Wirtschaftsförderung zu. Das wird, in ganz Steinfurt, durch das Städtebauförderprogramm noch verstärkt.

Der Gesundheitscampus und die Entwicklung einer innenstadtnahen Brache tragen zur Belebung der Innenstadt bei. In diesem Zusammenhang soll durch eine Neustrukturierung von Wegeführungen die Frequentierung der Einkaufsstraße gestärkt werden.

Zur Umsetzung und Begleitung des Prozesses schreibt die Kreisstadt Steinfurt kurzfristig zwei Projekte aus: Ein sogenanntes Zentrenmanagement soll die Stadt in Bildern und Zahlen darstellen, die Innenstadt und die zu vermietenden Ladenlokale sollen in 3D begehbar werden. Das zweite Projekt wird darin bestehen, Gespräche mit Eigentümern, Interessierten und Einzelhändlern vor Ort zu führen und zu vermietenden Ladenlokale mithilfe der begehbaren Innenstadt zu vermitteln und mit Aktionen zu beleben.

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