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Bürgerdialoge zur Zukunft Europas

Am 1. März 2017 – kurz vor dem 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 2017 – legte die Europäische Kommission ein Weißbuch zur Zukunft Europas vor, das sich mit den größten Herausforderungen und Chancen in den kommenden zehn Jahren auseinandersetzt. Darin hat die Kommission fünf Szenarien vorgestellt, wie sich die Europäische Union bis 2025 entwickeln könnte – je nachdem, wie sie heute die Weichen stellt.

© Europäische Kommission

Um die Bürgerinnen und Bürger stärker in diesen Prozess einzubinden, hat die Kommission in den Städten und Regionen Europas eine Reihe von „Debatten zur Zukunft Europas“ veranstaltet. Nationale Regierungen und Parlamente, lokale und regionale Gebietskörperschaft en und auch die breite Zivilgesellschaft wurden in diese offenen Diskussionen einbezogen. Die Bürgerdialoge, die die EU-Kommission mit ihrem Präsidenten Jean-Claude Juncker zum festen Bestandteil ihrer täglichen Arbeit gemacht hat, haben bei den „Debatten zur Zukunft Europas“ eine zentrale Rolle gespielt. Sämtliche Mitglieder der Kommission sind in europäische Städte und Regionen gereist, um im Dialog mit den Bürgern deren Ansichten und Erwartungen zur Zukunft der Union kennenzulernen. Auch das Europe-Direct-Netz der Kommission hat den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürger gesucht, um in Erfahrung zu bringen, welche Ideen sie für das Europa der kommenden Jahre haben und was ihnen Sorge bereitet.

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