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100 % Förderung der Beratungskosten für vom Coronavirus betroffene Unternehmen

veröffentlicht am 6. April, 2020
Bund Corona

Das Beratungsprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ wird zum 03.04.2020 um das Sofortprogramm für KMU erweitert, die aufgrund der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind. Es ist vorerst bis zum 31.12.2020 befristetet.

  • Betroffene Unternehmen erhalten einen Zuschuss für eine Beratungsleistung in Höhe von 100 % der in Rechnung gestellten Nettoberatungskosten, max. 4.000 Euro (Vollfinanzierung).
  • Berater müssen für das Programm bei der BaFa gelistet sein.
  • Bis zur Ausschöpfung des Kontingentes von 4.000 Euro können mehrere Beratungen beantragt werden.
  • Der Zuschuss wird vom BAFA direkt auf das Konto des Beraters ausgezahlt (Keine Vorfinanzierung durch das Unternehmen).
  • Ein Informationsgespräch bei einem Regionalpartner ist nicht erforderlich.
  • Anträge auf Förderung einer Beratung können zunächst bis 31. Dezember 2020 gestellt werden.
  • Im Bericht müssen die konkreten Auswirkungen der Corona-Krise auf das antragstellende Unternehmen und insbesondere die dagegen zu ergreifenden Maßnahmen vom Beratungsunternehmen nachvollziehbar dargestellt werden.

Unternehmen, die sich schon vor der Corona-Krise in Schwierigkeiten befunden haben, müssen das Förderprogramm wie bisher nach den Konditionen für Unternehmen in Schwierigkeiten nutzen.

Merkblatt des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle: Vom Coronavirus betroffene Unternehmen

Anträge sind online zu stellen unter  https://www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html

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